Branchenübersicht

Gehalt Zahnarzthelfer nach Land

Alle Gehaltswerte werden in Euro (EUR) angezeigt und – falls nötig – aus der jeweiligen Landeswährung umgerechnet.

Alle gemeldeten Länder für Zahnarzthelfer mit Abweichung zum Durchschnitt.

Für Zahnarzthelfer liegen 561 Gehaltsmeldungen aus 16 Ländern vor. Der Durchschnitt über alle gemeldeten Länder beträgt 34.000 € brutto pro Jahr auf 40-Stunden-Basis.

LandRegionMeldungenØ Land (EUR, umgerechnet)Ø Branche gesamt (EUR)AbweichungDetail
SchweizEuropa3562.978 €34.000 €+85,2 %Details ansehen
DänemarkEuropa3545.061 €34.000 €+32,5 %Details ansehen
NorwegenEuropa3241.832 €34.000 €+23,0 %Details ansehen
LuxemburgEuropa3941.598 €34.000 €+22,3 %Details ansehen
USANordamerika3339.601 €34.000 €+16,5 %Details ansehen
NiederlandeEuropa3639.464 €34.000 €+16,1 %Details ansehen
SchwedenEuropa3333.355 €34.000 €-1,9 %Details ansehen
FrankreichEuropa3633.164 €34.000 €-2,5 %Details ansehen
KanadaNordamerika3332.382 €34.000 €-4,8 %Details ansehen
BelgienEuropa3329.995 €34.000 €-11,8 %Details ansehen
ÖsterreichEuropa4229.498 €34.000 €-13,2 %Details ansehen
JapanAsien3628.150 €34.000 €-17,2 %Details ansehen
DubaiAsien3626.406 €34.000 €-22,3 %Details ansehen
ItalienEuropa3523.267 €34.000 €-31,6 %Details ansehen
SpanienEuropa3322.355 €34.000 €-34,3 %Details ansehen
PortugalEuropa3414.593 €34.000 €-57,1 %Details ansehen

Häufige Fragen zum Gehalt als Zahnarzthelfer

Wo verdient man als Zahnarzthelfer am meisten?

Als Zahnarzthelfer verdient man nach den aktuellen Meldungen in Schweiz am meisten. Dort liegt das durchschnittliche Gehalt bei 62.978 € brutto pro Jahr und damit +85,2 % gegenüber dem Durchschnitt für dieser Branche.

Welche Länder zahlen für Zahnarzthelfer überdurchschnittlich?

Zu den bestplatzierten Ländern für Zahnarzthelfer gehören aktuell Schweiz, Dänemark, Norwegen. Die Tabelle zeigt zusätzlich die jeweilige Abweichung zum Durchschnitt dieser Branchen.

Wie werden die Gehälter für Zahnarzthelfer vergleichbar gemacht?

Monats- und Jahresgehälter werden auf Jahresbrutto umgerechnet und anschließend auf eine 40-Stunden-Woche normalisiert. So lassen sich die gemeldeten Werte nach Land fair vergleichen.